Ein Erdbeben der Stärke 5,8 - frühere Angaben sprachen von 6,2 - hat Dienstagnacht die Westküste der Türkei erschüttert und mindestens ein Menschenleben gefordert. Bei der Toten handelte es sich um ein 14-jähriges Mädchen, das mit Panikattacken ins Krankenhaus gebracht worden war. Das Zentrum des Bebens lag laut Seismologen des für das Mittelmeer zuständigen Instituts EMSC bei Marmaris, das nur wenige Kilometer von der griechischen Dodekanes-Insel Rhodos entfernt liegt.