Verbale Provokationen und Entgleisungen im Wahlkampf ist man mittlerweile schon gewöhnt. Besonders, wenn sie von Parteien kommen, die rechts der demokratischen Mitte zu verorten sind. Slogans wie „Mehr Mut für unser Wiener Blut - zu viel Fremdes tut niemandem gut“ (Herbert Kickl) sind in Erinnerung geblieben. Gerne ist bei den verbalen Ausrutschern von „Einzelfällen“ die Rede. Wen wundert es da noch, wenn vor der Wien-Wahl am 29. April eine „Liste Strache“ in ganz offensichtlich rechter NS-Ästhetik „Für unsere Heimat“ um Wähler-Stimmen wirbt.
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