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Jobabbau derzeit kein ThemaAT&S: Großinvestitionen sollen den nächsten Schub bringen

Der steirische Hightech-Konzern muss derzeit beim Gewinn kräftig Federn lassen. Die Großinvestitionen laufen weiter, sie sollen den nächsten Wachstumsschub bringen.

© (c) KANIZAJ Marija-M. | 2018
 

Die Pläne von AT&S-Chef Andreas Gerstenmayer sind ehrgeizig. Seit Längerem trimmt er den steirischen Hightech-Konzern um, peilt mittelfristig die zweite Umsatzmilliarde an. Allerdings, im Ende März abgeschlossenen Geschäftsjahr, wurde die erste Milliarde haarscharf erreicht. Der Gewinn rutschte von 89 auf 21,5 Millionen Euro ab.
Die Pandemie forderte ihren Preis. Das Unternehmen fertigt in großem Stil in China in mehreren Werken in Schanghai und Chongqing. Aber der herbe Knick hatte auch andere Gründe. Die Auslastungsbalance zwischen den einzelnen Sparten sei nicht so gut wie früher gelungen, nennt Gerstenmayer eine Ursache für den schwachen Ertrag. Das letzte Quartal hätte das etwas ausbügeln sollen, dann kam Corona mit kurzfristigem Stillstand in zwei Werken. Bei den Preisen musste AT&S Zugeständnisse machen.

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