Sie übernahmen vor 25 Jahren zwei insolvente Betriebe am Katschberg, daraus wurde der Nukleus für die Erfolge von Falkensteiner in Kärnten. Wie ist der Turnaround gelungen?
ERICH FALKENSTEINER: Als wir hierhergekommen sind, war das eine neue Dimension für uns. Wir hatten Hotels mit 47 Zimmern, das in Wien hatte 100. Wesentlich war hier die Zusammenarbeit mit Liftbetreiber Bogensberger. Weil er investierte, investierten wir auch. Das war ganz wichtig. Dann haben wir unglaublich gute Mitarbeiter von Robinson übernommen – die waren froh darüber, diesen Job zu haben, das war ganz anders als heute.
Falkensteiner-Chefs
"Investieren in den nächsten Jahren 70 bis 80 Millionen Euro in Kärnten"
Vor 25 Jahren kam die Falkensteiner-Gruppe nach Kärnten. Der Katschberg markiert den Beginn einer engen Beziehung der Südtiroler Touristiker zu Kärnten.
© WILLI PLESCHBERGER