Aus Sicht der Finanzmarktaufsicht (FMA) hat sich das neue europäische Abwicklungsregime am Beispiel der Heta, der ehemaligen Skandalbank Hypo Alpe Adria, bewährt. Denn die Abwicklung ist im Wesentlichen abgeschlossen, stellte die Behörde heute per Bescheid fest. Dem Steuerzahler bleibt laut Fiskalrat zwar ein Schaden von 9,0 Milliarden Euro. Beim Abbau, der um zwei Jahre rascher ging als prognostiziert, wurden 11,1 Milliarden Euro erlöst. Erwartet worden waren nur rund 6,0 Milliarden Euro.