Tourismusobmann Petritsch"Gesundheitsreferentin Prettner sollte schnellstens ins Tun kommen"

Tourismus in Kärnten ist besorgt, dass es bei den PCR-Gurgeltests für Gäste in den Weihnachtsferien zu Kapazitätsengpässen, Beschaffungs- und Auswertungsproblemen kommen könnte. Seit Monaten werde eine Testinfrastruktur gefordert. Gesundheitsreferentin will Logistik den Gemeinden und Verbänden überlassen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Tourismusobmann und Hotelier Josef Petritsch fordert Antworten und Taten © WKO
 

Die größte Sorge der Kärntner Tourismusbetriebe: Dass die Gäste ungetestet kommen und in Apotheken und Spargeschäften zu wenige bzw. keine PCR-Gurgeltests zur Verfügung stehen und Ergebnisse wegen Überlastung nicht innerhalb von 24 Stunden vorliegen. "Wir fordern seit Monaten die Einrichtung einer Testinfrastruktur vor allem auch in Tourismusregionen. Und die Situation kommt ja nicht überraschend. Gesundheitsreferentin Beate Prettner ist hier säumig und sollte schnellstens ins Tun kommen", fordert Josef Petritsch, Obmann der Sparte Tourismus in Kärnten.

Kommentare (2)
GordonKelz
0
0
Lesenswert?

AUSLAGERN .....das UNWORT DES JAHRES! ! !

Wird etwas " unangenehm " wird es zwischen Bund und Ländern hin und her geschoben...und geht es gar nicht wird
AUSGELAGERT!
Frage, Frau Dr.Prettner...An WEN SOLLEN DIE
HINTERBLIEBENEN IN KÄRNTEN DIE HORRORGEBÜHREN VON LAND UND GEMEINDEN AUSLAGERN.....???!!!
Gordon

eston
0
0
Lesenswert?

Touristiker hätten längst ins Tun

kommen müssen - Impfmuffelregionen wollen Gäste?