Facebook-Boss Mark Zuckerberg versucht dieser Tage alles, um den Begriff des "Metaverse" salonfähig zu machen. Immer wieder spinnt er die große Vision des Netzwerks, die Zukunft von Facebook, rund um das Szenario einer weitgreifenden, digitalen Parallelwelt. Selbst den Mutter-Konzern benannte Zuckerberg jüngst in Meta um. Einerseits, um die mittlerweile lästig gewordene Vergangenheit abzuschütteln, andererseits, weil Zuckerberg wohl wirklich glaubt, etwas Großem auf der Spur zu sein. Um es in seinen Worten niederzuschreiben: "Wir glauben daran, dass das Metaverse der Nachfolger des mobilen Internets sein wird. Wir werden uns präsent fühlen, als ob wir direkt vor Ort wären, egal wie weit weg wir voneinander sind".
Digitaler Immobilienboom
4,3 Millionen US-Dollar für ein virtuelles Grundstück bezahlt
Während die realen Immobilienpreise vielerorts durch die Decken gehen, etabliert sich auch ein rasch wachsender virtueller Markt. Binnen einer Woche wurde in den vernetzten 3D-Welten 100 Millionen US-Dollar investiert.
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