Mit der wirtschaftlichen Erholung und dem Rückgang der Arbeitslosigkeit leiden jetzt weniger Menschen als im vergangenen Jahr finanziell unter der Coronapandemie. Der starke Trend zum Sparen hat sich aber fortgesetzt: Nachdem der durchschnittliche monatliche Sparbetrag schon 2020 stark auf 272 Euro gestiegen war, gab es heuer noch einmal einen Sprung auf 344 Euro, wie eine IMAS-Umfrage für die Erste Bank zeigt. Weiter stark gefragt sind auch Wohnkredite.
Trends der Geldveranlagung
Mehr Wertpapiere, aber Sparbuch bleibt trotz Nullzinsen an der Spitze
Investments in Wertpapiere holen auf, aber der Klassiker Sparbuch behauptet sich an der Spitze.
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