Fusion vollendet Aus der Grazer Hypo-Zentrale wird das "Raiffeisenhaus"

Heute, Freitag, ist die Verschmelzung der Hypo Steiermark mit ihrer Mutter, der Raiffeisen Landesbank, endgültig abgeschlossen. In welche Standorte jetzt kräftig investiert wird – und welche geschlossen werden.

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Die frühere Hypo-Zentrale in der Grazer Radetzkystraße wird ab Mitte September zum neuen „Raiffeisenhaus“ ausgebaut
Die frühere Hypo-Zentrale in der Grazer Radetzkystraße wird ab Mitte September zum neuen „Raiffeisenhaus“ ausgebaut © Raiffeisen
 

Martin Schaller, Generaldirektor der Raiffeisen Landesbank (RLB), spricht von einem „Meilenstein in der steirischen Bankgeschichte“. Ein Meilenstein, der heute, Freitag, finalisiert wird. Die Verschmelzung der Hypo Steiermark mit ihrer Mutter, der Raiffeisen Landesbank, ist dann endgültig abgeschlossen. Wie berichtet, ist damit auch die Marke Hypo in der Steiermark Geschichte, es kommt zu einer Vollintegration. „Wir haben uns lange und intensiv vorbereitet und wollen mit unserem Zukunftsprogramm Kräfte bündeln – Mehrwert schaffen, unsere Marktführerschaft ausbauen“, so Schaller. Das sei in herausfordernden Zeiten, geprägt von Pandemie, Digitalisierung, Negativzinsniveau und umfassender Regulatorik auch nötig, „wir müssen uns für die Zukunft aufstellen“.

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