Zumindest das verflixte dritte Jahr, das für viele neu gegründete Unternehmen oft das schwierigste ist, hat „Shöpping“ bereits hinter sich gebracht. 2017 wurde der österreichische Internet-Marktplatz von der Post als Start-up gegründet. Ein viel belächelter Schritt, der augenscheinlich so gar nicht zur Post passen sollte. Nicht wenige Händler geißelten Shöpping sogar als unliebsame Konkurrenz. Dieses Blatt hat sich inzwischen völlig gewendet. Dass Online-Präsenz und digitale Kompetenz zu einer Frage des Überlebens geworden ist, steht seit Ausbruch der Pandemie außer Frage.