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Internet-Marktplatz Shöpping„Die Pandemie hat bei den Händlern zum Umdenken geführt"

Der Internet-Marktplatz Shöpping hat von der Corona-Krise profitiert, der Durchbruch in die schwarzen Zahlen steht aber noch aus. Mehr Händler, mehr Angebot, mehr Kunden lauten die Ziele.

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Post-Chef Pölzl: „Im Bereich Kleidung wollen wir ein bald ein viel breiteres Angebot haben.“ Shöpping-Chef Hadzetovic: „Handel hat großen digitalen Nachholbedarf“
Post-Chef Pölzl: „Im Bereich Kleidung wollen wir ein bald ein viel breiteres Angebot haben.“ Shöpping-Chef Hadzetovic: „Handel hat großen digitalen Nachholbedarf“ © (c) Georg Aufreiter
 

Zumindest das verflixte dritte Jahr, das für viele neu gegründete Unternehmen oft das schwierigste ist, hat „Shöpping“ bereits hinter sich gebracht. 2017 wurde der österreichische Internet-Marktplatz von der Post als Start-up gegründet. Ein viel belächelter Schritt, der augenscheinlich so gar nicht zur Post passen sollte. Nicht wenige Händler geißelten Shöpping sogar als unliebsame Konkurrenz. Dieses Blatt hat sich inzwischen völlig gewendet. Dass Online-Präsenz und digitale Kompetenz zu einer Frage des Überlebens geworden ist, steht seit Ausbruch der Pandemie außer Frage.

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