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Werbegeschäft eingebrochenPost lieferte an Spitzentagen rund 1,3 Millionen Pakete aus

Das Coronajahr ging auch an der Post nicht spurlos vorüber. Das Nettoergebnis ging stark zurück. Einzige Lichtblick war das Paketgeschäft.

Post-Generaldirektor Georg Pölzl
Post-Generaldirektor Georg Pölzl © APA/HANS PUNZ
 

Die teilstaatliche Österreichische Post AG musste im Coronajahr 2020 deutlich Federn lassen. Vor allem das Geschäft mit Briefen und Werbesendungen ist im zweiten Quartal, also beim ersten Lockdown, dramatisch eingebrochen und konnte sich auch über das Jahr hinweg nicht erholen.

Kommentare (3)
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Hapi67
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Insgesamt ein Umsatzplus,

aber 20% weniger Ergebnis.
Erwartbar Paketrekordplus, Briefgeschäft und Filialnetz minus, Dividende minus20%

Die Ursache dafür bleibt im Artikel leider offen-die Türken alleine sinds nicht, Bank99?

tenke
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Genau so ist es....

Nebenbei hatte ich im letzten halben Jahr zwei Fälle von verschwundenen bzw. aufgerissenen Paketen ohne Inhalt. Und die Reaktion? NULL KULANZ. Eine Frechheit, wie die Post mit ihren Kunden umgeht!

Hako2020
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Ein

Mail mit dem Einfingersystem zu schreiben ist noch immer einfacher
als ein Handschriftlicher Brief,wobei ja das schreiben für viele
Schulabgänger noch immer ein Fremdwort ist.
Deshalb auch weniger Briefe per Post.