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300.000 Stellen AMS zeigt mit neuer Suchmaschine nahezu alle freien Jobs in Österreich

Ein "Meilenstein" für Arbeitssuchende? Das Arbeitsmarktservice (AMS) präsentiert ein neues Jobportal, das sämtliche offene Stellen in Österreich erfassen soll.

Die Oberfläche der neuen AMS-Plattform
Die Oberfläche der neuen AMS-Plattform © Screenshot/ams.at
 

Das Arbeitsmarktservice (AMS) erweitert die hauseigene Jobsuchmaschine um externe Stellenanzeigen von Unternehmenswebsites und Karriereportalen. Bisher zeigte die AMS-Jobsuchmaschine nur Stellenangebote, die von Unternehmen an das Arbeitsmarktservice gemeldet wurden. Das AMS will nun mit der neuen Suchfunktion fast das komplette Jobangebot in Österreich zugänglich machen.

>> Zur neuen AMS-Plattform <<

"Mit der neuen Plattform 'alle jobs' ermöglichen wir Arbeitssuchenden einen noch umfassenderen Überblick über verfügbare Stellen und steigern dadurch deren Chancen, wieder in Beschäftigung zu kommen", so Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) am Freitag in einer Aussendung.

Bisher 40 Prozent, jetzt 100 Prozent der Stellen

"Der große Vorteil der neuen Jobsuche besteht darin, dass hier fast alle ausgeschriebenen Stellen für Österreich strukturiert und einfach zu finden sind", sagte AMS-Vorstand Johannes Kopf. "Bisher hatten wir rund 40 Prozent aller Stellen, durch www.ams.at/allejobs sind jetzt beinahe 100 Prozent aller freien Stellen in Österreich auf einer Plattform sichtbar." Die Jobsuchmaschine verzeichnet derzeit knapp 300.000 freie Stellen.

Damit alle Stellenanzeigen für die erweiterte AMS-Jobsuchmaschine gefunden werden, durchsucht ein sogenannter Crawler die Websites von in Österreich tätigen Unternehmen, Institutionen und Karriereportalen. Auch alle Stellenanzeigen des größten privaten Jobportals karriere.at werden erfasst. Weiters wurden auch Grenzraum-Stellen der deutschen Bundesagentur für Arbeit in die AMS-Jobsuchmaschine integriert.

Kommentare (5)
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smarty
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Neu und Gut ??

Habe es mir nun mal amgesehen. Die alte Version war mit den Speicherungen von 5 verschiedenen Kriterien wesentlich besser und übersichtlicher. Auch sind meist Anstellungen in Tirol für Steirer nicht so interessant.
mMn haben da sich wieder "Experten" ausgetobt ohne auf User ein zu gehen. war selbst über 20 Jahre in der Branche tätig, aber man sollte eben auf die Benutzer auch eingehen bzw. fragen!

bam313
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Super!

Und seitdem funktionieren die anderen Seiten des AMS nicht mehr korrekt, weil dort falsche Cookies gesetzt werden.
Diese Seite kann nicht aufgerufen werden.
Benutzen Sie bitte nicht die Zurück-Taste des Browsers.
Dort sind auch wahre Kapazunder in der IT ...

Hapi67
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AMS

zeigt für alle Arbeitssuchense alle offenen Jobs an-gut, wenn es tatsächlich funktioniert.

Für die Nichtarbeitsuchenden mit AMS Bezug fehlt jetzt noch eine Aufstellung aller Gründe um weiterhin nicht am Programm Arbeit teilnehmen zu müssen.
Diesbezügliche kann auf die Initiatoren seitens der SPÖ, AK, etc vertraut werden.

Vielen Dank

Balrog206
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Ich

Glaube die du ansprichst sind Profis darin ! Hatte mal ein Vorstellungsgespräch , die Dame arbeitete im EH , gekommen ist sie mit komplett zerzausten Haaren , wirklich schmutzigen Fingernägeln und mit einem richtig langweiligem Auftreten ! Rein von ihren vorherigen Arbeitsstellen konnte sie so vorher nicht gewesen sein ! ! War auch schon ein paar Jahre at Home !
Vielleicht sollten einmal Ams Betreuer ihre Spezial Schäfchen begleiten bei Vorstellungsgesprächen !! Könnte Wunder wirken, nur das abziehen von ein paar € ist zu wenig !

GustavoGans
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Sowas konnte mich nie abschrecken

Bewerber, welche im Vorstellungsgespräch alles getan haben um den Job nicht zu bekommen, denen habe ich den Job immer gegeben.
Ich hab den AMS Bescheid gegeben, dass der Bewerber den Job bekommt.
Tatsächlich habe ich mich aber mit den Arbeitsverweigerern nie rumschlagen müssen, weil sie sind eh nie gekommen.
Aber ich hoffe, sie mussten wenigstens dem AMS erklären, wieso die den Job nicht angetreten sind.