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Großer ÄrgerTransporteure toben: Diesel-Traktoren werden gefördert, Diesel-Lkw nicht

Kärntner Güterbeförderer fühlen sich bei Investitionsprämie ausgebremst. Transportwirtschaft werde bei Förderungen "konsequent ausgeschlossen".

© Juergen Fuchs
 

Elisabeth Rothmüller-Jannach, Obfrau der WK-Sparte Transport und Verkehr in der Kärntner Wirtschaftskammer, ortet eine massive Benachteiligung von Transporteuren, weil "Investitionen in Fahrzeuge mit modernen, schadstoffarmen Verbrennungsmotoren von der Investitionsprämie ausgenommen sind". Sie ist "verärgert, dass sich auch nach wochenlanger Bemühung keine Nachbesserung erreichen ließ."

Kommentare (4)
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joektn
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Hm

Güter sollten eh runter von der Straße und rauf auf die Schiene. Anstatt LKWs fördern (die ohnehin bereits nicht die Kostenwahrheit haben) lieber den Schienenverkehr fokusieren und dort kosten reduzieren und flexibler werden.

100Hallo
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Gesetz

Toll mit der Schiene nach Kals am Großglockner.

permanentmarker
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die rasenden Grosstraktoren

die so mit ca. 50kmH rücksichtslos durch die Gegend donnern gehören viel genauer kontrolliert. Da machen viele, nicht alle - richtige "Ferntransporte " duch halb Kärnten und haben als Krönung eine 25kmH Tafel am Anhänger hinten drauf. Sie machen die Straßen mindestens ebenso kaputt wie ein groß LKW nur mit dem Unterschied ,das der LKW echte Steuern zahlt und diese überdimensionierten ,für unsere Breiten sowiso zu große Ungetüme zahlen genau nix, im Gegenteil es wird ihnen noch so manche Subention hinten hineingeschoben.
Da wäre auch für die Finanzpolizei ein großes Feld zu bearbeiten.

Hildegard11
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Wo ist die Ökologie,...

...wenn der Diesel für Bauern günstig ist und diese immer monströsere Gefährte kaufen? Typisch Agrarlobby!