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Analyse von Helmut Eichlseder Umweltverträgliche Mobilität – eine Vision?

Für potenzielle Käufer wird sich die Frage nach dem „richtigen“ Antriebskonzept für das nächste Fahrzeug auch nach Überwindung der Krise stellen. Wird dafür dann weniger die Umweltverträglichkeit als nur die Priorisierung der Wirtschaftlichkeit ausschlaggebend sein?

Professor Helmut Eichlseder
Professor Helmut Eichlseder © (c) Helmut Lunghammer (Photoreport Helmut Lunghammer)
 

Die Coronakrise fräst sich derzeit in alle Gesellschaftsbereiche, die damit einhergehenden Veränderungen sind immens. In Kooperation mit dem Verein „DENKwerk Steiermark“ werfen zahlreiche Experten aus unterschiedlichsten Bereichen einen persönlichen Blick auf die Zukunft nach Corona. Helmut Eichlseder, Professor am Institut  Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik an der TU Graz, über Mobilität und Antriebe der Zukunft.

Kommentare (1)

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scionescio
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Sehr gut zusammengefasst!

Aber eine differenzierte Betrachtungsweise ist für die BEV Fanatiker ja schon ein Frevel und die durch Atom- und Energiewirtschaft ferngesteuerte Bundesregierung pumpt Unsummen an Steuergeldern in Förderungen und bald obsolete Infrastruktur für BEVs - und verzögert damit den Durchbruch der Wasserstofftechnologie!
China und Amerika reiben sich die Hände und lassen sich von uns ihre Wirtschaft ankurbeln und bei uns stehen in der Automobilindustrie und in den Zulieferbetrieben die Bänder still (und die Arbeitslosen auf der Straße), weil dumme Politiker Vorgaben machen, die nicht nur dem Klimawandel nichts bringen, sondern neben Arbeitslosen noch zusätzlich ein Sondermüllproblem (Akkus) schaffen.