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KulanzlösungenMilizeinsatz: Heer befreite steirische Härtefälle vom Dienst

Mehrere Härtefälle aus der Steiermark wurden vom bevorstehenden Einsatzpräsenzdienst für das Bundesheer befreit, teilt das Verteidigungsministerium der Kleinen Zeitung mit. Es sind durchwegs kleine Betriebe, die auch auf Drängen der Wirtschaft und der Landespolitik ihre Arbeitskräfte nun behalten können.

++ HANDOUT ++ BURGENLAND: SOLDATEN DES BUNDESHEERES IM SICHERHEITSPOLIZEILICHEN ASSISTENZEINSATZ AM GRENZUeBERGANG IN NICKELSDORF
Covid-Einsatz des Bundesheeres an der Grenze zu Ungarn © APA/BUNDESHEER/GUNTER PUSCH
 

In wenigen Tagen, und zwar am 4. Mai, beginnt für österreichweit 2430 Milizsoldaten der Einsatzpräsenzdienst, zu dem sie das Bundesheer wegen der Corona-Maßnahmen einberufen hat. In vielen Fällen versuchen die Soldaten allerdings zu erreichen, dass die Einberufung rückgängig gemacht wird - der Grund ist oft ein wirtschaftlicher: In sogenannten systemrelevanten Berufen oder Unternehmen werden sie dringend gebraucht. So berichtete die Kleine Zeitung über den Fall von Hannes Ertl aus Sebersdorf: Der Inhaber einer Drei-Mann-Lkw-Werkstätte setzte alle Hebel in Bewegung, damit eine seiner beiden Fachkräfte nicht den dreimonaten Dienst leisten muss.

Kommentare (3)

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Stratusin
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Für was werden Milizsoldaten aktuell benötigt?

Frage nicht aus Provokation, sondern weil ich mir nicht vorstellen kann wo und wofür die jetzt gebraucht werden. Wir haben doch nirgendwo einen Engpass und es fängt alles wieder an zu laufen.

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KarlZoech
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Schön, wenn hier Einsicht und Vernunft walten

Ich denke, dass mit Freiwilligen und Berufssoldaten erst einmal das Auslangen gefunden werden kann, weiters kann man ja weiter einberufen, Milizsoldaten eben, welche im Zivilberuf nicht ganz so dringend gebraucht werden.

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walter1955
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warum

setzt ihr nicht die Berufssoldaten ein

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