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CoronakriseAK-Chefin Anderl: „Brauchen einen Krisenbonus für Arbeitslose“

AK-Präsidentin Renate Anderl appelliert an Betriebe, Kurzarbeit anzuwenden. Vollzeit-Homeoffice und Kinderbetreuung seien unvereinbar.

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CORONAVIRUS: SOZIALPARTNER-GIPFEL ZU MASSNAHMEN IM KAMPF GEGEN CORONA: ANDERL / KATZIAN
AK-Präsidentin Renate Anderl © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Tausende Kündigungen drohen bereits dieser Tage ausgesprochen zu werden – trotz Neuregelung der Kurzarbeit?
RENATE ANDERL: Wir müssen mit beidem rechnen: Dass viele größere Betriebe künftig Kurzarbeit machen. Es gibt aber auch viele kleinere Unternehmen wie Friseure oder Blumengeschäfte, die Beschäftigte kündigen werden. Notwendig ist das aber nicht: Die neue Kurzarbeit ist für alle da. Es gilt dafür eine Staffelung – je nach Einkommen erhält man 80 bis 90 Prozent des Nettogehalts. Diese Corona-Kurzarbeit gilt nur in der Zeit der Coronakrise.

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ichbindermeinung
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keine Zahlungen mehr an die EU

wegen der Katastrophe im Land sollte man die laufenden Zahlungen in Milliardenhöhe im Jahr mit dem österr. Steuergeld an die EU Verwaltung einstellen, da die Milliarden im Land jetzt zur Versorgung der eigenen Bevölkerung unabdingbar gebraucht werden

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