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Jetzt ist es fixVoestalpine plant Kurzarbeit in Kindberg

Die Anmeldung von Kurzarbeit für bis zu 950 von aktuell 1100 Mitarbeitern bei Voestalpine Tubulars ab März 2020 soll dabei unterstützen, das aktuell schwierige wirtschaftliche Umfeld zu überbrücken.

© Voestalpine
 

Nachdem am Donnerstag bekannt wurde, dass Voestalpine Tubulars für den Standort in Kindberg die Einführung von Kurzarbeit prüft, wurde am Freitagvormittag bekanntgegeben, dass die Anmeldung von Kurzarbeit für bis zu 950 von aktuell 1100 Mitarbeitern ab März 2020 nun tatsächlich geplant sei.

Kommentare (4)

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pescador
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Die Voestalpine wird diese Krise meistern

Und danach gestärkt da stehen. Davon bin ich überzeugt.

scionescio
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Nachdem die europäische Autoindustrie von verantwortungslosen und überforderten Politikern gerade ruiniert wird, frage ich mich wer die aus China importierten Elektroautos kaufen soll, wenn in Europa die Autoindustrie und ihre Zulieferer die Mitarbeiter kurzarbeiten lassen oder sie abbauen

Dem Klima wird es auch nicht viel helfen bzw. egal sein, wenn wir in Europa eine Billion investieren um durch BEVs lokal angeblich emissionsfrei zu werden und in China dafür 43 zusätzliche Kohlekraftwerke gebaut werden (ich glaube eher nicht, dass es dadurch nur in China wärmer werden wird ...) - und zusätzlich treten wir uns die Umweltzeitbombe Sondermüll Akku ein .... das verstehe wer will!

Horstreinhard
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Und Umweltbewegte laufen ihnen hinterher...

Hinter der Trommel her trotten die Kälber, das Fell für die Trommel liefern sie selber.

Stadtkauz
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Sie haben vollkommen recht

Und leider ist das erst der Anfang.
Wer wird die Elektroautos kaufen können, ohne einen Arbeitsplatz zu haben? Und hier geht es nicht nur um die unmittelbar Betroffenen. Diese Entwicklung betrifft uns alle.