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WeltspartagÖsterreichische Sparer lassen viele Milliarden Euro liegen

Die Zeiten für Sparer waren noch nie so mager wie jetzt. Wie Renditen in Österreich dennoch viel höher sein könnten, zeigen Experten am Weltspartag auf.

Sparen oder doch investieren? © Börse Wien
 

Nullzinsen für Sparer und Negativzinsen für Banken – „in 5000 Jahren hat es so etwas noch nie gegeben“. Diesen Befund hat Andy Haldane, Chefökonom der Bank of England, 2015 ans Tageslicht befördert – und Lukas Sustala, Ökonom der Agenda Austria, hat es für den heutigen Weltspartag und Mario Draghis Abschied von der Spitze der Europäischen Zentralbank wieder hervorgeholt. In 5000 Jahren war die Situation für einfache Sparer also nie so bescheiden wie derzeit. Spoiler: Zinsen auf täglich fällige Einlagen kehren auf absehbare Zeit nicht zurück.

Kommentare (5)

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Reipsi
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Die Zocker

warten schon, ist e nicht ihr Geld !

fans61
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Mit den Niedrig-Zinsen wird der Sparer angelockt

in risikoreichere Anlageformen.
Wie sagt schon ein altes Sprichtwort: "lieber den Spatz in der Hand....

Trieblhe
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Nur dass Ihnen von

Ihrem Spatz nichts übrig bleiben wird,
nach Abzug der Inflation....

fans61
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...und deshalb risikoreich investieren....?

...des hätten's wohl gern.

Trieblhe
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Ich hätte gar nix gerne,

weil mir Ihr Geld herzlich egal ist. Langfristig gesehen -und da rede ich jetzt von 25 Jahren und länger - bleibt dem Anleger aber nichts anderes über, weil das Geld sonst auf jeden Fall weg ist - die Inflation hat es dann aufgefressen.