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"Wir essen die Erde krank"Wie unsere Ernährung das Klima verändert

Der global gestiegene Fleischkonsum belastet das Klima maßgeblich. Es wird über Steuern diskutiert, Nahrungsmittelriesen setzen auf Fleischersatz und versuchen den Imagewandel.

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"Weniger Fleisch, weniger Hitze"
"Weniger Fleisch, weniger Hitze" © Emmanuel - stock.adobe.com
 

„Wir essen die Erde buchstäblich krank“, fasst Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Jens Krag zusammen. Dabei bezieht er sich auf den Sonderbericht des Weltklimarates (IPCC). Demzufolge hat auch die globale Nahrungsmittelproduktion immense Auswirkungen auf den Klimawandel. 23 Prozent der Treibhausgasemissionen werden durch Entwaldung, landwirtschaftliche Nutzung und Tierhaltung verursacht. Inklusive Transport und andere Bereiche der Lebensmittelproduktion sind es sogar bis zu 37 Prozent.

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scionescio
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Dann schauen wir einmal, ob man aus biologisch ausgelegten Fleischfressern auf die Schnelle Vegetarier und Veganer machen kann ...

... die Evolution braucht dafür (zB Umstellung der Verdauung) Hunderttausende von Jahren, aber die Marketingabteilungen der Großkonzerne schaffen das in ein paar Generationen- und die Pharmaindustrie verdient auch prächtig an den (ganz natürlichen) Nahrungsergänzungsmitteln und den Medikamenten wegen der durch nicht „artgerechter“ Ernährung bedingten Erkrankungen ...
Der Fehler liegt in der Massentierhaltung und nicht artgerechter Haltung - aber in der Natur gibt es dumme Pflanzenfresser, die von intelligenten Fleischfressern gefressen werden (weil das entwickelte Gehirn viel Energie braucht und das über Fleischkonsum leichter zu erreichen ist).
Unsere süßen Katzen sind mordlüsterne Bestien in den Augen von Mäusen und Vögeln - oder folgen Sie nur ihrer natürlichen Veranlagung und sind keine Zielgruppe von Marketingabteilungen, die ihnen aus reiner Profitgier ein schlechtes Gewissen einreden?
Aber die Industrie bietet mittlerweile ja auch schon veganes Katzenfutter an und selbst dafür finden sich dumme vegane Tierquäler, die ihre Katzen damit langsam ermorden!

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teacup
1
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In Maßen statt in Massen

Der Mensch ist biologisch gesehen ein Allesfresser und auch unsere Evolutionsgeschichte ist stark pflanzlich geprägt. Großteils lebte der Mensch vor vielen 1000 Jahren von Getreide und deren Erzeugnissen. Fleisch gab es oft mehrere Wochen und Monate lang keines, wenn die Jagderfolge ausblieben. Wenn man in die Generation unserer Großeltern und davor zurückblickt, war Fleisch auch nicht täglich am Speiseplan. Das hat sich erst in den letzten Jahrzehnten so entwickelt. Die Wurstsemmel zum Frühstück, das Hühnerschnitzel zu Mittag und die Jause am Abend hat sich für viele Leute zur Normalität entwickelt und dieses Essverhalten sollte man auf jeden Fall kritisch beäugen. Man muss auf Fleisch nicht ganz verzichten und das Gehirn wird sich nicht rückentwickeln, wenn es nur einmal in der Woche Schnitzel isst. Von veganem Katzenfutter halte ich übrigens auch nichts. Wenn man Massentierhaltung nicht unterstützen möchte, darf man sich solche Tiere nicht zulegen aber allgemein gilt: der Konsum bestimmt das Produkt.

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scionescio
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@teacup: ich gebe Ihnen uneingeschränkt Recht ...

... die Dosis macht das Gift: zu viel Fleischkonsum schadet nicht nur der Umwelt sondern auch der eigenen Gesundheit, aber ganz ohne halte ich für auch nicht gesund - so ziemlich Alles, was ganz extrem ist, scheint mir sehr bedenklich und hauptsächlich einem Fanatismus geschuldet!

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teacup
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Tippfehler

*..wenn man nur einmal in der Woche Schnitzel isst...

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fwf
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Schon wieder Volksverdummung ?

Wird hier eine Kampagne gestartet für die Industrie, welche Fleischersatzprodukte herstellt ?
Die Rindviecher auf den Almen haben eine wichtige ökologische Funktion zur Erhaltung der Almflächen. Abzulehnen ist die nicht artgerechte Massentierhaltung, aber deswegen den Fleischkonsum zu verteufeln und über zusätzliche Steuern (Mehrwertsteuererhöhung ) nachzudenken, ist eine bodenlose Impertinenz unserer abgehobenen Politiker.

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Hildegard11
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Fleisch

Wieder mal eine Frage des Augenmaßes. Rindfleischpreise den Produktkosten des österr. bäuerlichen Familienbetriebes anpassen - würde heißen, weniger Konsum, weil teurer ist gleich gesündere Ernährung und fairer Preis für den Bauern, dem man nicht Förderumgsalmosen geben muss. Rindfleisch aus USA usw. sind mit trump'scher Arroganz brüsk abzulehnen. EU Politiker sollen endlich einmal EUROPAPPLITIKER und nicht USA - Stiefellecker werden.

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