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K&Ö-Chef Martin WägFür den Modehandel bleiben die nächsten Jahre turbulent

Das Traditionshaus Kastner & Öhler mauserte sich zum Vorreiter in den Welten von Online und Offline. Vorstand Martin Wäg erklärt, warum sich seine Branche auf weiterhin turbulente Zeiten einstellen muss.

Martin Wäg, in fünfter Generation Vorstandschef von Kastner & Öhler
Martin Wäg, in fünfter Generation Vorstandschef von Kastner & Öhler © KLZ/Jürgen Fuchs
 

Lob für Kastner & Öhler und Gigasport: Eine wichtige digitale Benchmark – der Omnichannel Readiness Index – reiht das Unternehmen unter die Vorreiter bei der Verzahnung von Online und Offline ein. Dabei zögerten Sie einst. Warum?
MARTIN WÄG: Wir waren schaumgebremst, weil wir eines der ersten und großen Postversand-Unternehmen in Österreich und in Europa waren und alle Probleme und Herausforderungen – Retouren, Waren nachbekommen – miterlebt haben. Mit dem Siegeszug des Smartphones war uns dann bewusst, dass es noch einmal einen Push geben wird. In dem Sinn, dass sich viele die ständige Verfügbarkeit des Internets beim Einkaufen zunutze machen werden. 2013 haben wir beschlossen, da hineinzugehen.

Kommentare (2)

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Jamestiberius
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12
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Man darf...

...durchaus froh sein, dass es in Graz noch so ein Traditions-Kaufhaus gibt - und nicht noch mehr seelen- und gesichtslose Filialen von irgendwelchen Ketten. Auch die Buchgeschäfte gehören etwa zur Seele einer Stadt...

pppp54
0
3
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Stimmt 👍

Der „ Kastner“ gehört einfach zu Graz wie der Schlossberg!