Kärnten deckt über das Jahr den Großteil seines Strombedarfs durch Wasserkraft, 540 – zumeist kleine – Kraftwerke sind in Betrieb. Je weniger Niederschläge, desto geringer deren Strom-Ausbeute. Und 2025 war ein außergewöhnlich trockenes Jahr – mit erheblichen Folgen für die Stromproduktion.
Niedrige Wasserstände
Extreme Trockenheit drückt Kärntner Stromproduktion in den Keller
Stromproduktion der Kelag sinkt im Jänner um 40 Prozent unter den langjährigen Durchschnitt. Verbund beklagt bei Drau-Kraftwerken Einbußen von rund 20 Prozent. Strom muss verstärkt zugekauft werden.
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