In Russland steht der Raiffeisen Bank International (RBI) am Dienstag im Streit mit dem Strabag-Aktionär Rasperia eine weitere Verhandlung bevor. Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, die Strabag, UNIQA, Hans Peter Haselsteiner und die Haselsteiner Familien-Privatstiftung zählen ebenso zu den Beklagten, berichtet „Die Presse“ Online. Die Rasperia fordert, dass Schadenersatzklagen außerhalb Russlands untersagt werden und ein Schiedsverfahren in Amsterdam beendet wird.