Der Zoll-Deal zwischen den USA und der EU sorgt seit Sonntag für Debatten. Die EU konnte damit zwar pauschale Zölle von 30 Prozent abwenden, die sonst ab heute gedroht hätten. Stattdessen soll für die meisten Güter nun ein US-Basiszoll von 15 Prozent gelten. Abseits der reinen Zollthematik wird aber auch – mit einer gewissen Verwunderung – auf weitere zentrale Aspekte des geplanten Abkommens geblickt. Wie berichtet, soll die EU in den nächsten drei Jahren um 750 Milliarden Dollar Energie in den USA einkaufen. Dabei geht es insbesondere um LNG, also Flüssiggas. Das sorgt in vielerlei Hinsicht für Stirnrunzeln.
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