Mobilitätsminister Peter Hanke und ÖBB-Chef Andreas Matthä sind bei der Präsentation des neuen Rahmenplans der ÖBB für sechs Jahre bis 2030 sichtlich auf Euphorie getrimmt: Es sind „große Zahlen“, von denen Hanke beim Budgetrahmen spricht, mit denen die ÖBB bis 2030 planen können: 19,7 Milliarden Euro sollen  in den Ausbau des heimischen Bahnnetzes fließen, pro Jahr werden also 3,2 Milliarden Euro investiert, wie Hanke sagt. Dazu kämen bis 2030 noch 4,8 Milliarden Euro für die Instandhaltung.