Nicht nur für die CO₂-Bilanz von einem „entscheidenden Meilenstein“ für die Kärntnermilch spricht Geschäftsführer Helmut Petschar. Derzeit sei man als energieintensiver Betrieb auf jährlich 13,5 Gigawattstunden an Prozessdampf zur Erwärmung von Produkten als auch zur Sterilisation von Anlagen wie der Abfüllung angewiesen. Dampf, der derzeit am Standort in Spittal noch mit Erdgas, künftig aber ausschließlich mit Biomasse erzeugt wird.
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