Rund zehn Millionen Euro weniger werden dem Kärntner Arbeitsmarktservice (AMS) im kommenden Jahr an Förderbudget zur Verfügung stehen. Das erklärt AMS-Geschäftsführer Peter Wedenig auf Anfrage der Kleinen Zeitung. Das entspricht einem Minus von 8,5 Prozent. Dies sei „sehr viel“, betont Wedenig.