Das unübersichtliche Firmengeflecht der Signa steckt tief im Schuldensumpf, verfügt aber auch über milliardenschwere Immobilien. Ein Gutteil der Luxusimmos ist bei der insolventen Signa Prime geparkt und wird nun veräußert. Am Montag haben die Gläubiger am Wiener Handelsgericht die Wahl zwischen einem Verkauf via Treuhandschaft und einer Liquidation. Im besten Fall winkt den Gläubigern laut Sanierungsverwalter eine Quote von 32 Prozent, im schlechtesten Fall seien es 5,5 Prozent.