Eine neue Berechnungsformel für Strom, der zum Marktpreis an die Abwicklungsstelle OeMAG verkauft wird, sorgt bei vielen Betreibern von privaten Photovoltaikanlagen für Diskussionen. Der genaue Preis, zu dem die eingespeiste Strommenge vergütet wird, steht nun erst im Nachhinein fest. Für Jänner, Februar und März liegt der Preis zwischen 9,63 und 5,78 Cent pro Kilowattstunde. Betroffen sind über 100.000 PV-Anlagenbetreiber, die Marktpreisverträge mit der OeMAG haben.
Erboste PV-Besitzer
OeMAG: „Die Zeiten vom großen Geld verdienen sind vorbei“
Die Berechnungsformal wurde per 1. Jänner 2024 geändert. Der Preis, den private Anbieter pro Monat erhalten, steht nun erst im Nachhinein fest. Preisspanne im ersten Quartal zwischen 5,78 und 9,63 Cent. Deutlich niedrigere Einspeisevergütungen erwartet.
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