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Biberberaterin: „Nicht sinnvoll“

Bauern und Politiker fordern Biber-Abschüsse und wollen Biberburgen wegräumen

Die südoststeirische Volkspartei und Landwirtschaft wollen Biber und ihre Burgen entfernen, weil es in der Region zunehmend zu Problemen kommt. Biberberaterin Alexa Bökenbrink hält das für wenig sinnvoll und verweist auf Vorteile des Nagers.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die VP-Südoststeiermark fordert die Möglichkeit zur Entfernung von Biberburgen und Abschüssen, während die Biberberaterin Alexa Bökenbrink dies für wenig sinnvoll hält und auf die Vorteile der Nager hinweist.
  • Die Biberpopulation in der Steiermark ist zwischen 2019 und 2024 von etwa 600 auf 927 Individuen gestiegen, was zu einer Zunahme der Konflikte zwischen Mensch und Biber geführt hat.
  • Die Landesregierung plant eine Verordnung zur schnellen und rechtssicheren Entnahme von Bibern, obwohl dies laut Bökenbrink nur kurzfristig helfen würde, da neue Tiere nachkommen.
  • Die Biberberaterin verweist auf Studien, die zeigen, dass Gewässer mit Biberaktivität eine höhere Artenvielfalt aufweisen und Hochwasser abfedern können.
  • Das Biber-Management in der Steiermark basiert auf Beratung, Präventionsmaßnahmen, Flächenablöse und -förderung sowie Eingriffen in den Lebensraum und die Population.
Der Biber steht in der Südoststeiermark schon lange in der Kritik, nun fordert die ÖVP die Möglichkeit zum Abschuss
© Sandra Zarfl und Baubezirksleitung Südoststeiermark (Collage: Kleine Zeitung)
Der Biber steht in der Südoststeiermark schon lange in der Kritik, nun fordert die ÖVP die Möglichkeit zum Abschuss
© Sandra Zarfl und Baubezirksleitung Südoststeiermark (Collage: Kleine Zeitung)
Author Jonas Rettenegger
Jonas Rettenegger Redakteur Regionalredaktion Feldbach
Redakteur Regionalredaktion Feldbach
12. Juli 2025,
4:30 Uhr

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