Tropennächte, Gewitter und jeden Tag wandert das Thermometer auf mehr als 30 Grad – auch der Wasserverbrauch steigt an Tagen mit extremer Hitze, doch der Wasserverband „Wasserversorgung Vulkanland“ gibt Entwarnung. Einerseits sei man durch langanhaltendes Engagement und Vorsorge rundum krisensicher, erklärt Stefan Theissl, Geschäftsführer des 45 Jahre alten Wasserverbands. Und andererseits „hatten wir ein sehr niederschlagsreiches erstes Halbjahr, was zu einem guten Grundwasserpolster führt“. Die vier murnahen Brunnenfelder können entsprechend voll arbeiten und die gesamte behördlich geregelte Entnahme (Konsens) von 145 Liter pro Sekunde (l/s) wird genutzt.
Mit Tipps zum Wassersparen
Wie geht es der Wasserversorgung Vulkanland in einer Hitzeperiode?
Mehr als 100.000 Menschen versorgt die Wasserversorgung Vulkanland in den Bezirken Weiz, Hartberg-Fürstenfeld und Südoststeiermark. Durch anhaltende Investitionen gebe es trotz der Hitzeperiode keinen Grund zur Panik.
© KLZ / Jonas Rettenegger