Alleine für das Becken der dritten Wasserkammer habe man 80 Tonnen Stahl und 500 Kubikmeter Beton benötigt. "Zudem hoben Bagger 3500 Kubikmeter Erde aus", verriet der neue Betriebsleiter des Verbandes Stefan Theissl bei der offiziellen Inbetriebnahme des erweiterten Wasserhochbehälters.