20 Euro für die Felgen. 25 für den Versand. So weit, so gut. Eigentlich wäre der „Willhaben“-Deal unter Dach und Fach gewesen. Doch leider kamen die Mopedfelgen nie beim Käufer an. „Ich habe einen Fehler gemacht“, erklärt der Angeklagte, der schon zwei Mal eine Diversion erhalten hat. Beide Male handelte es sich um ähnliche Umstände. „Sie versuchen es immer wieder, immer über ,Willhaben‘ und immer mit Teilen von Fahrzeugen“, sagt die Richterin mit Blick in den Akt.

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