Wie schnell man in die Mühlen der sozialen Medien geraten kann, musste am Wochenende der Judenburger Unternehmer Roberto Briscek erfahren, der einen Abschleppdienst betreibt. Auslöser war ein spektakulärer Zwischenfall vier Stunden vor dem Start des Formel-1-Rennens. Ein Abschleppwagen fuhr kurz nach Ende des Formel-2-Rennens auf der Geraden nach der Niki-Lauda-Kurve in Richtung Schönberg. Der Fahrer hatte den Arm des Kranes zu weit ausgefahren und rammte eine tonnenschwere Stahlkonstruktion mit Werbetafeln, die dann auf die Rennstrecke krachte. Tausende Fans auf der Red-Bull-Tribüne bekamen die Situation hautnah mit, schnell wurden auf sozialen Medien Videos geteilt.
Stahlkonstruktion gerammt
Spektakulärer Zwischenfall vor Formel 1 in Spielberg: Abschleppdienst klärt auf
Der Judenburger Abschleppdienst-Chef Roberto Briscek bezieht Stellung zu falschen Verdächtigungen, die sich in sozialen Medien verbreitet haben.
© APA / Erwin Scheriau