Mit einer Liste von 22 Punkten an „gemeinsamen Vorhaben“ der neuen steirischen Koalitionspartner von FPÖ und ÖVP ist das Kapitel „Soziales“ eines der umfangreicheren. Rund die Hälfte aller Punkte behandelt das Thema Zuwanderer und Integration, insbesondere auch Maßnahmen, um Personen dieser Gruppe Unterstützungsleistungen zu kürzen oder zu kappen. Der blaue Plakat-Slogan „Unser Geld für unsere Leut‘“ ist Programm. Das reicht von der Prüfung, ob man Dschihadisten von Sozialleistungen ausschließen kann, oder ob man die Leistung der Sozialunterstützung an eine „Bemühungspflicht Deutsch“ knüpfen kann.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.