Auch im zweiten Jahr nach dem Grazer Erdrutschsieg der Kommunisten beschäftigt dieser die Konkurrenz. Umfragen zeigen ja, dass sich die KPÖ mit ihrer Hochburg Graz bei der Landtagswahl auf zwölf Prozent der Stimmen verdoppeln könnte. In der Landeshauptstadt ist sie für alle anderen Parteien eine Gefahr. Also loten diese aus, was man strategisch abkupfern und wo man die KPÖ im Kampf um Stimmen verwunden kann.
Als Wegweiser kann da ein KPÖ-Insider dienen, der – ehe er der Partei den Rücken kehrte – im inneren Kreis mitgearbeitet hat. Nun packt er gegenüber der Kleinen Zeitung aus. Warum er das tut? "Weil sich die Partei nicht von den Mandataren Werner Murgg und Kurt Luttenberger trennt, sich nicht ausreichend von ihnen distanziert, obwohl diese trotz des ungeheuerlichen Angriffskrieges gegen die Ukraine noch mit Putins Russland sympathisieren."
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