AnalyseBei der KPÖ steckt ziemlich viel Strategie hinterm Nebelschleier

Die KPÖ stellt die neue Grazer Bürgermeisterin. Das Bild von der karitativen und unbedarften Partei ist zu erweitern.

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Der Ideologe im Hintergrund: Kahrs Lebensgefährte Franz Stephan Parteder, das Führungsduo Elke Kahr und Robert Krotzer
Der Ideologe im Hintergrund: Kahrs Lebensgefährte Franz Stephan Parteder, das Führungsduo Elke Kahr und Robert Krotzer © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Selbst die Stirnfransen sollen auf links gebürstet sein. Vom Gegenüber aus betrachtet, darauf kommt es ja an. Also richtet Robert Krotzer (KPÖ), Stadtrat und Nummer zwei hinter Parteichefin Elke Kahr, regelmäßig seine Haare. Man kann es als Moment der Unsicherheit sehen. Und dass es in jüngster Zeit viel seltener passiert, als Zeichen gestiegenen Selbstbewusstseins.

Kommentare (5)
battlefronter007
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Tja

Das Werbegeld habens halt sinnvoller investiert als eine Bettelbrief an jeden Grazer zu schicken ...

Hohoho
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Hinter dem Lächeln…

…steckt eine ganz schlimme Ideologie, die letztlich geschichtlich immer in Unterdrückung gemündet hat!

Baldur1981
8
11
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lachhaft

Ja, und die rechtsextreme FPÖ war eh salonfähig. Die Steuergeldnehmer.

amsel35
1
5
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Interessant,

mit wem die Verteidiger der KPÖ diese immer wieder vergleichen: der FPÖ und der katholischen Kirche! Gibt es vielleicht doch mehr Gemeinsamkeiten, als man zugeben möchte?
Würde man nämlich an alle drei dieselben Maßstäbe anlegen, sähe es für die Kommnisten ziemlich trübe aus.

Baldur1981
8
7
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hohoho

Servus Sigi. Mischmaschine läuft?