Grazer RegierungVP-Chef Hohensinner sieht "Koalition der gebrochenen Versprechen"

ÖVP und Neos kritisieren Wortbruch. Hohensinner ortet eine Politik des Gegeneinanders statt des versprochenen Stils des Miteinanders.

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ÖVP-Chef Hohensinner kritisiert den Koalitionspakt scharf.
ÖVP-Chef Hohensinner kritisiert den Koalitionspakt scharf. © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Schonfrist gibt es für die neue Koalition in Graz nicht. Am Samstag haben die nächste Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ), die designierte Vizebürgermeisterin Judith Schwentner (Grüne) und SPÖ-Klubchef Michael Ehmann (SPÖ) ihre Pläne für Graz bis 2026 skizziert, schon bläst ihnen ein scharfer Wind ins Gesicht.

Kommentare (80)
ludovikahof
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Gesellschaftsspaltung

Ja, diese Koalition macht das, was die Nagl-Regierung für die Menschen eben nicht! gemacht hat und dafür ist sie abgewählt worden, lieber Herr Hohensinner!!
Sie sind Teil der Gesellschaftsspaltung , weil Sie nur mehr das Hinhauen auf die Anderen und kleinliche Parteipolitik in erbärmlichem Kadavergehorsam der der eigenen Truppe gegenüber praktizieren.
Damit sind sie leider nicht allein, wie man in der Politik dieses Landes nur zu oft sieht.

voit60
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Der Hohensinner soll in sich gehen,

sich freuen, dass er schon jetzt ÖVP Chef geworden ist, und einmal eine Zeit abwarten, und dann kritisieren. Er ist doch Mitglied der Nichtanpatzerpartei.

Baldur1981
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:-)

Kurti am Boulevard of broken dreams. Seilbahn, U-Bahn, Gondel, Olympia. Der Friedhof der Nagl-Ideen ist kein kleiner. Show me the money!

Swwi07
8
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Wieder ein Wichtigtuer mehr...

Man kann sich die Namen dieser unglaublich wichtigen Menschen schon nicht mehr merken.
Irgendwann ziehen sie dann wieder ihre schützenden und helfenden Hände zurück, oder sie ziehen ihre Hände aus den mit Steuergeldern gefüllten Parteifördertöpfen. Danach kommen dann Hohensinners und Kunaseks und retten die verzweifelte Bevölkerung. Alles geht wieder von Vorne los....

petera
14
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Mutig, diese Wortmeldung

Hat nicht Nagel und er eine Koalition mit der Fpö unterhalten, de Steuergelder veruntreut.

Hat nicht die Övp/Fpö Koalition bei jeder Gelegenheit gegen Arme/Bettler, Jugendliche, Studenten,... mobil gemacht.

Meine Empfehlung wäre daher sich jetzt mal still zu verhalten und vor der eigenen Haustür zu kehren.

antela
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Die beiden Prinzessinnnen der Herzen.

Das wird alles rotrotgrün versifft wie Berlin-Neukölln. Diie Bettler und afgahnschen Rauschgifthändler im Stadtpark sind ab jetzt Teil unser gelebten Multikulturkultur. Danke.

HASENADI
0
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@antela,

die Konditionierung ist mancherorts schon weit fortgeschritten. Für Sie gilt die Unschuldsvermutung!

Jelineck
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Wenn die Linkskoalition

Mit Betrieben nichts am Hut hat, müssen diese halt ins Umland abwandern. Dort werden sie sicher mit Handkuss empfangen.

Graz kann ja auf eine Bettler-Offensive umsatteln.

rb0319
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Jaja

Wir wissen's eh. Alle werden abwandern aus Graz, furchtbar wird's uns gehen, bla bla blub, ... #Säbelrasseln

Bereits
16
71
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.

Was glaubt der Mini-Nagl eigentlich, bei wem er mit so einer plumpen Politik punkten kann?

Vielgut1000
50
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Hohensinner hat mit Recht auf die gebrochenen Versprechungen der KPÖ,Grünen und SPÖ hingewiesen.

Und Frau Kahr haz zwei Gehilfen. Die Frau von den Grünen mit Ehmann.

menatwork
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Der ÖVP wurde nichts versprochen

Die ÖVP wurde abgewählt. Das ist alles.

HannesK
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Hohensinner & Co -politisch armselig.....

Was haben Hohensinner und seine "Komplizen" von FPÖ u.a. eigentlich politisch gelernt - nichts, außer Hetztiraden wegen Beleidung durch die Abstrafung seitens einer wissenden Wählerschaft. Die Grazer Blauen sollten überhaupt wegen ihrer Skandale den Mund halten. Eustacchio ist endlich weg vom Fenster - was war seine Leistung?

mulbrich
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Na da...

...grinst der Ehmann wieder wie ein frisch lackiertes Hutschpferd. Wollte er nicht zurücktreten? Oder hat er das schon vergessen?

Konstantin_n
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Schade um die neue Koalition!

Eigentlich ist das präsentierte Programm echt traurig. Mehr als einige Ankündigungen sind nicht zu finden und das Wort "Unternehmer" ist in der PK der linkslinken Koalition kein einziges mal zu finden. Schaffen ja nur rund 110.000 Grazer Arbeitsplätze: aber das Geld kommt ja eh aus dem Bankomaten. VP-Hohensinner hat da mit seiner Analyse komplett recht.

melahide
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Ja

Man tut immer so. „Geht es der Wirtschaft gut, geht es allen gut“. Stimmt nur bedingt! Unternehmen profitieren von gut ausgebildeten Menschen, von Kinderbetreuungsplätzen, von guter Öffi-Anbindung, einer sicheren Stadt, leistbaren wohnen und zufriedenen Menschen. Weil sich so Arbeitskräfte ansiedeln, diese und Kunden mobil sind usw! Quasi: Geht es den Menschen gut, gehts auch der Wirtschaft gut!

gickigacki
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bitte schreibt

was nettes drunter, liebe unsere ÖVPler, wir wissen uns net anders zu helfen und der arme kurtl wird hier arg angegriffen...
tja. schlechte verlierer sind trotzdem verlierer

GustavoGans
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Man kann es immer von zweit Seiten betrachten

Unternehmer schaffen 110.000 Jobs ( so mancher sehr schlecht bezahlt). Oder 110.000 Arbeitnehmer sorgen dafür, dass Unternehmer ein sorgenfreies Leben führen können.

Denn ohne Arbeitnehmer gibt es auch keine Unternehmer (Außer Einpersonen Unternehmen).

Patriot
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Viele Unternehmer sind in erster Linie Nehmer!

.

hoerndl
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Tut mir leid, aber das ist der selbe Blödsinn wenn sagt

Arbeitslose wollen sowie so nicht arbeiten.

petera
6
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Stimmt

bestimmte Berater, Baufirmen, Baumeister, Türkise Freunde auf lukrativen Posten haben jetzt nichts mehr zu lachen.

SoundofThunder
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Gerade die ÖVP hat es nötig.

😂😂😂😂😂

jg4186
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Visionen

Die Visionen der Blauen haben wir zuletzt ausgiebig kennengelernt - Danke, Nein! Haben uns Steuerzahlern sehr viel Geld gekostet, diese Politiker, die unser aller Geld für sich selbst verwendet haben. Blaue Politiker sollten vorerst einmal längere Zeit sich nicht mehr melden.

voit60
11
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Hohensinner

bis jetzt durfte er immer den Lieben spielen, muss er jetzt eine andere Rolle einnehmen? Macht ihn aber nicht unbedingt sympathischer.-

Hohoho
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In einer gelebten Demokratie muss Kritik Platz haben! Ist das …

…nicht mehr erlaubt, gehen wir in eine problematische Richtung!

voit60
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schon mal was von den ersten 100 Tagen gehört

eine gewisse Fairness sollte aber auch in einer Demokratie möglich sein. Bevor die überhaupt starten, kommt vom Wahlverlierer schon die erste Frustwatsch`n.

 
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