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Nach Nagl-InterviewAuch Opposition ist für Anwohnergaragen in Graz

Anwohnergaragen werden in Graz kommen, hatte Bürgermeister Nagl im Interview betont. KPÖ und Grüne sind dafür zu haben, lehnen aber andere Nagl-Ideen ab.

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Die Stimmung zwischen Elke Kahr, Siegfried Nagl und Judith Schwentner (v.l.) war schon einmal besser © Stadt Graz/Foto Fischer
 

Vor allem ein Punkt, den Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) im Interview mit der Kleinen Zeitung forciert hat, stößt im Rathaus auf zustimmendes Kopfnicken: Der Bau von Anwohnergaragen. Also Garagen für Anrainer, die Parkplätze an der Oberfläche ersetzen und damit mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer schaffen. Sowohl Verkehrstadträtin Elke Kahr (KPÖ) als auch Umweltstadträtin Judith Schwentner (Grüne) halten dieses Modell für sinnvoll.

Kommentare (3)

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Ifrogmi
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eigentlich ganz einfach:

vertraglich absichern, dass alle, die z.b. für die gondel stimmen, für allfällig entstehende defizite mit ihrem privatvermögen haften.
dürfte ja bei der sicherheit mit der sie daran festhalten kein problem sein, oder?

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stprei
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Wie soll man Anwohnergaragen finanzieren? Über ein reines Steuermodell muss dann der, der kein Auto hat oder sich teuer einen TG-Platz zur Wohnung gekauft hat, die Anwohnergaragen mit finanzieren? Oder werden es frei finanzierte Parkplätze, die sich die Leute einkaufen können und die sich keiner leisten kann?

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stprei
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Wie soll man Anwohnergaragen finanzieren? Über ein reines Steuermodell muss dann der, der kein Auto hat oder sich teuer einen TG-Platz zur Wohnung gekauft hat, die Anwohnergaragen mit finanzieren? Oder werden es frei finanzierte Parkplätze, die sich die Leute einkaufen können?

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