Damals, als Conchita Wurst den Songcontest – oder, frei nach Moderator Andi Knoll, den „Schaß“ – im Jahr 2014 gewonnen hatte, ging das europäische Wettsingen im Jahr darauf in Wien über die Bühne. Das war „irgendwie logisch“, weil es das erste Mal nach fast fünf Jahrzehnten war, dass der ESC wieder in Österreich stattfand, sagt Dieter Hardt-Stremayr. Nachsatz des Chefs von GrazTourismus: „Jetzt, zehn Jahre später, ist es nicht mehr so logisch.“
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