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Das sagen steirische WirteFreude über Öffnungen, aber werden Schnitzel und Bier jetzt teurer?

Ungeteilte Freude bei steirischen Wirten, dass sie jetzt mehr Gäste bedienen dürfen. Im Hintergrund bereiten die Teuerungen in vielen Bereichen aber Kopfzerbrechen.

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++ THEMENBILD ++ CORONA: OeFFNUNGEN - GASTRONOMIE / SCHWEIZERHAUS
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Spätere Sperrstunde, mehr Gäste pro Tisch, weniger Abstand nötig. Die Erleichterungen ab heute kommen in der steirischen Gastronomie naturgemäß bestens an. „Wir freuen uns sehr, und die Gäste auch“, sagt Judith Schwarz von der aiola-Gruppe. Schon bisher sei es in den Restaurants mit Reservierungen gut gelaufen, während in den Cafés (u. a. Operncafé und Promenade) das Spontangeschäft noch etwas verhaltener gelaufen sei.

Kommentare (17)
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stprei
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Steuer

Die Reduktion auf 5% hat man zwar nicht weitergegeben, sondern fleißig Körberlgeld erwirtschaftet, aber klar muss man die Steuererhöhung weitergeben. Da ist dann nämlich der Staat schuld.

FamDeutsch
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Ja, ja der Herr Obmann

hat schon vergessen, dass die allermeisten Wirte die Senkung selber eingesteckt haben und nicht an die Konsumenten weitergaben. Man hatte auch Verständnis dafür, und es war auch im Sinne des Erfinders.
Aber jetzt 2 x den Konsumenten zahlen lassen, ist äußerst fragwürdig.

Helmut67
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Schilling Euro Umstellung

Vorher 25 Schilling das Bier 🍺1 Jahr später 2.5 Euro das Bier 🍺 Wirte können schon immer gut rechnen. 👍👍👍👍

Ragnar Lodbrok
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Inflationsbereinigt und die steigenden

Gehälter berücksichtigt - ist Bier heute billiger als vor 25 Jahren.

schetzgo
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Dann sollen die Wirten aber auch drauf schreiben...

... wo das Fleisch herkommt!

cb601fbf85fd5c021ccd05aa847cd4ce
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Ehrlich währt am längsten...

Eine Auszeichnungspflicht gehört meiner Meinung nach auch für Speisen und Gerichte her, die Fertigprodukte wie Salat aus dem Kübel, die Sauce mit Saucenbinder udgl. enthalten oder ohnehin reine Convenience sind. Ich bin gerne bereit und wähle meine Lokale auch entsprechend aus, wo noch EHRLICH gekocht wird, angemessen mehr zu bezahlen. Müsste auch im Sinne der WKO sein den ehrlichen Wirten hier den Rücken zu stärken. Und die, es werden leider immer mehr, die uns wirklich verarschen sind eh keine Auszeichnung für die hervorragende Gastronomie in unserem Land und gehören eh weg!

KlagenfurterRebe
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Diese Reaktionen waren zu erwarten....

Kaum dürfen sie wieder arbeiten, wird gejammert. Der Schmäh mit der Mwst. zieht nicht mehr. Was wird teurer? Das Bier welches Hektoliterweise entsorgt werden musste, die Tonnen von Lebensmitteln, die auf Verarbeitung warten? Genial, wenn die Preise nicht erhöht werden, kann dem Personal nicht besser gezahlt werden. Na da gibt's wohl andere Gründe...

Nixalsverdruss
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Ich bin dafür ....

.... dass alle Schnorrer, Pfennigfuchser und Stänkerer zuhause bleiben, sowohl die Wirtsleute als auch die anderen Gäste von ihrer Anwesenheit verschonen.
Wir fordern regionale Lebensmittel, regional eingekaufte Getränke und wollen alles zum "Spar-Tarif"????
Wir fordern, dass die Bauern (falls überhaupt noch) die Tiere naturnah halten und füttern, und wollen den Diskont-Tarif dafür bezahlen?
Das Kilo Schnitzelfleisch soll nur € 4,90 kosten - und der Wirt soll sowieso nur für die Riesenportion € 7,00 verlangen dürfen - mit Pommes und Salat versteht sich ...
Geht's noch?
Ich bin dafür, dass aus den Gasthäusern endlich wieder Wirtshäuser werden:
Da besinnt sich der Gast, dass er in einem fremden Haus ist, und der Wirt nicht nur Bittsteller ist. ...
Das macht die Sache für alle angenehmer!

derleobner
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Am Punkt gebracht,

fur diese Gäste gibt es die Möbelhäuser samt Kopfpolsterüberzug.

glashaus
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Freiheit

ich such mir eben den Wirtn aus wo eben Qualität, Quantität und der Preis passen. Dieser fährt aber auch keinen Porsche und macht auch keine Golfurlaube. Aber er ist freundlich.

Ninaki
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pfennigfuchser

Es geht nicht ums pfennigfuchsen sondern um die Tatsache das es eine Selbstverständlichkeit ist eine mwst Erhöhung postwendend an die Gäste weiterzugeben und eine mwst Senkung ganz selbstverständlich nicht an sie Gäste weitergegeben wird.
Und wir alle hatten massive finanzielle Einbußen zu verkraften im letzten Jahr.

Toyota11000
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wie hoch

wollens mit den preisen noch gehen ?
Da gibts in Wien Wirtshäuser die verlangen für die Porti
on Spare Ribs 19,80 Eu. Schön langsam wirds lächerlich.

AlbertP
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Ja, ich gebe Ihnen recht, hoher Preis für Spare Ribs,

aber schon einmal überlegt ob der Wirt das freiwillig macht? Wenn es ein Haubenlokal ist, dann mag das schon sein. Ansonsten schießt er sich selber raus, weil er nicht Wettbewerbsfähig ist. Der Wirt muss seinen Kosten gemäß kalkulieren, wie jeder andere Unternehmer. Und in Schilling umrechnen, wie das ein anderer User da gemacht hat, bringt nix. Da müßten wir alle zu Hause bleiben.

So wie so
14
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Mwst

Verminderter mwst satz ...wie kam der zur geltung..wenn dauerhaft geschlossen ...da will man uns wieder ein gschichtl aufs aug drucken in dem man versteckte Subvention betreibt...

Ninaki
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Mehrwertsteuer

Schon komisch: wenn die Mehrwertsteuer wieder angehoben wird, werden die Preise selbstverständlich steigen. Zitat " weil das können wir nicht schlucken ".
Die Senkung der Mehrwerts "konnten sie aber schon schlucken ".
Aber es ist selbstverständlich dass die Bürger was zahlen.
Und jetzt bitte keinen Kommentar "sie müssen ja nicht hingehen".
Weil hier geht's uns orinzipnim denken der gastrobetreiber.

derleobner
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Bei diesen Postings

werden die wirtschaftlichen Grundkenntnisse offenbart. Aus diesem Grund steigen die privaten Insolvenzen jährlich.

Ninaki
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wirtschaftliche Grundkenntnisse

Die ihnen offensichtlich fehlen..
Oder mathematische Grundkenntnisse...
Bei der Senkung der mwst bleibt dem Gastwirt mehr übrig weil er weniger ans Finanzamt abliefern muss. Beispiel: nehmen wir an das Bier kostet 10€ (weil es so leichter darzustellen ist als mit 3,50 und ich weiß nicht wie sie mit Kommastellen umgehen können..). Davon bekam vor corona das Finanzamt 2 € und de Gastwirt blieben 8 € .
Nach der Senkung auf 5 % mwst bekommt das Finanzamt 50 Cent und dem Gastwirt bleiben 9,50. Weil die Preise für die Gäste gleich geblieben sind.
Jetzt steigt die mwst wieder auf 20 % . D.h. es ist wieder der 1. Fall eingetreten. (8€ Wirt, 2 € Finanzamt) .
Nachdem der Wirt eh schon 1 Jahr lang mehr behalten konnte während wir Gäste von der mwst Senkung nichts bekommen haben (für den Gast hat das Bier immer 10 € gekostet).
Da wir Gäste von der Senkung nichts bekommen haben, sehe ich nicht ein warum wir jetzt die Erhöhung übernehmen sollen.
Und übrigens: wer hat die Senkung der mwst finanziert (weil ja dadurch der Staat weniger Einnahmen hatte)? Richtig: der Steuerzahler, also wieder der gast...
Aber das würde jetzt auch noch volkswirtschaftliche Kenntnisse voraussetzen um ihnen das zu erklären....