Das schwere Unwetter, das am 8. Juni über St. Radegund, Übelbach und Deutschfeistritz hinweggezogen ist, hat auch das Trinkwasser verunreinigt. In St. Radegund wurde der Hochbehälter der Gemeindewasserleitung nach der schon bekannten Trinkwasserverunreinigung geleert, gereinigt und desinfiziert sowie neu befüllt. Wie die Gemeinde am Montagvormittag (17. Juni) mitteilte, allerdings vergebens. Denn: Das Wasser aus den Gemeindeleitungen ist nach neuesten Laborberichten weiterhin verunreinigt. Daher bleibt das Wasser weiterhin ungenießbar. Neue Prüfergebnisse, die Entwarnung geben könnten, werden frühestens am Freitag (21. Juni) erwartet. Dann werde man darüber informieren, ob das Trinkwasser in der Gemeinde wieder genießbar sei. Unterdessen kann Trinkwasser in Flaschen während der Parteienverkehrszeiten auch im Gemeindeamt erworben werden.
Folge der Überschwemmungen
St. Radegund: Trinkwasser weiterhin nicht genießbar
Montagfrüh teilte die Gemeinde St. Radegund mit, dass trotz aller Bemühungen das Wasser aus den Gemeindewasserleitungen nach wie vor verunreinigt ist. Auch in Deutschfeistritz muss das Wasser weiterhin abgekocht werden.
© FF St. Radegund