Es war eine außergewöhnlich große Energiemenge, die sich am Samstagabend nördlich von Graz explosionsartig entladen hat. „Die Gewitterzelle konnte die feuchte Luft aus einem sehr großen Raum aufsaugen und hat sie dann lokal abregnen lassen“, beschreibt es Georg Pistotnik, Unwetter-Experte bei Geosphere Austria. Für eine solche Konstellation müssen viele Faktoren zusammenspielen, doch für den Klimaforscher ist der Hintergrund klar: „Bei diesen Ereignissen steckt sehr viel vom Klimawandel drin.“