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ÖSV-Präsident im Porträt Karl Schmidhofer und ein Leben der schnellen Entscheidungen

"Immer wenn eine Tür zuging, öffnete sich eine neue." Karl Schmidhofer ist nun auch gewählter, neuer Präsident des ÖSV. Der Murtaler und eine Laufbahn, die oft von schnell zu treffenden, wichtigen Entscheidungen geprägt war.

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Karl Schmidhofer, der neue Präsident des ÖSV © GEPA pictures
 

Die Bedenkzeit war eine kurze. Als der Karren in der Diskussion rund um die Nachfolgefrage von Präsident Peter Schröcksnadel schon festzustecken drohte, kam der Name von Karl Schmidhofer aufs Tapet – und der 59-Jährige hatte nicht viel Bedenkzeit, um zuzusagen. Ein Telefonat mit seiner Frau Elisabeth musste reichen. „Aber solche Entscheidungen musste ich mein Leben lang treffen, alles war immer relativ kurzfristig.“

Kommentare (3)
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melahide
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4
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Hat er

ja super hinbekommen, oder? Der Michi Walchhofer galt als "fix". Der Schmidhofer war dagegen, zauberte die "Götschl" als "Strohfrau" heraus. Medial wurde ein "Kampf um den ÖSV-Thron" ausgerufen. Es kam zum Streit. Die einen wollten den Walchhofer, die anderen die Götschl. Auch die Präsidenten lagen sich im Argen. Dann kam der Schmidhofer: "Ma, wenn man sich zwischen den zwei Kandidaten nicht entscheiden kann, dann mach es halt ich". die anderen Landesfürsten schauten: "Bleibt dann alles so wie es ist, behalten wir unsere Macht?". Der Schmidi: "Jo sicher". "Dann passt es ja"!

isogs
1
3
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Endlich

wieder eine Nachwuchshoffnung im ÖSV.

Patriot
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8
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In 1 - 2 Jahren red' ma weiter!

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