Designierter ÖSV-PräsidentKarl Schmidhofer: "Sonst hätte es in einem Scherbenhaufen geendet"

Karl Schmidhofer ist der "dritte Mann", der Kompromiss, der den feststeckenden Karren in der ÖSV-Präsidentenfrage wieder flott machen soll.

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SKI FLYING - FIS WC Bad Mitterndorf
Karl Schmidhofer - wird er der neue © 
 

Es war ein hartes Ringen und ein zäher Kampf, der bei der Sitzung der Wahlkommission des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) in Anif bei Salzburg geführt wurde. Es ging um die Frage der Nachfolge von Noch-Präsident Peter Schröcksnadel - auf dem Tisch lagen zwei Wahlvorschläge: der des Salzburger Verbandes und Michael Walchhofer und der des steirischen Verbandes mit Renate Götschl. Das Problem: Keine der Vorschläge fand eine breite Zustimmung - zumindest so breit, dass es gelungen wäre, ihn durchzusetzen.

Kommentare (7)
Sege
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Der

Plan ist aufgegangen

Lodengrün
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Das

war die Lösung. Bei aller Wertschätzung für Frau Götschl aber als kaufmännische und organisatorische Lenkerin eines Vereines dieser Größenordnung sehe ich sie nicht. Man soll doch bei seinen Leisten bleiben.

isogs
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Endlich beantwortet

Im Sport gibt es keine Politik ,oder?

tannenbaum
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Chaos pur!

Wenn sich Schwarze um einen Job streiten. So funktioniert Familie!

levis555
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@ tannenbaum, Gottseidank ziehen Rendi-Wagner und

Doskozil immer an einem Strang! Das wäre ja sonst nicht auszuhalten ...

Pragmatikus
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Wenn

sich zwei streiten, dann freut sich der Dritte

cockpit
1
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wenn er der Dritte wäre,

dann ja ....