Über 3000 Athleten aus 70 Nationen kämpften bei der 26. Auflage des Ironman Austria nicht nur gegen den „inneren Schweinehund“ sondern vor allem auch gegen die brütende Hitze, die die Teilnehmer ab der Radstrecke begleitete. „Es war extrem hart. Auf der Laufstrecke habe ich bei so ziemlich jeder Labestation angehalten und mich so gut es ging abgekühlt“, gestand auch Sieger Finn Große-Freese nach dem Rennen. Dennoch bewältigte der 24-jährige Deutsche die 3,8 Kilometer Schwimmdistanz, 180 km auf dem Rad und den Marathon in einer Gesamtzeit von 7:52:55 Stunden und blieb damit lediglich knapp sieben Minuten hinter dem Streckenrekord in Klagenfurt, aufgestellt 2011 vom Belgier Marino Vanhoenacker.