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BeachvolleyballStarker Start von Huber, Seidl will nun nachlegen

Xandi Huber ist mit Dressler ins Halbfinale des Beachvolleyball Champions Cups eingezogen. Seidl und Waller greifen am Sonntag an.

Huber (links) und Dressler freuen sich über den Sieg in Klagenfurt © GEPA pictures
 

Der Start war alles andere als perfekt. Beim ersten Vorrundenturnier des Champions Cup im Sportpark Klagenfurt lagen Lokalmatador Xandi Huber mit Christoph Dressler bereits 2:6 im Rückstand. „Aber unsere große Stärke ist die Team-Chemie. Wir bleiben immer ruhig.“ So auch dieses Mal. Am Ende besiegten sie nicht nur Kunert/Leitner, sondern später auch Kopschar/Pascariuc und Ermacora/Pristauz mit jeweils 2:0. Die Sätze selbst gestalteten sich aber stets knapp. „Es war ganz und gar keine gmahte Wiesn“, lächelt Huber, fügt jedoch hinzu: „Wir haben sehr gut gespielt und alles aus dem Training umgesetzt.“

Eine Talentprobe legten die beiden jungen Kärntnerinnen im Frauen-Bewerb Lucia Aichholzer/Magdalena Rabitsch ab. Das Duo beendete die Gruppe auf Rang drei, feierte einen Sieg und kassierte eine knappe und eine klare Niederlage. Den Aufstieg fixierten Friedl/Pfeffer, Radl/Dörfler.

Starke Gruppe

Im Maxx-Sport-Center in Wien folgt am Sonntag der letzte Teil der Gruppenphase. Hier wird Kärntens Nummer eins, Robin Seidl, mit seinem steirischen Partner Philipp Waller ins Geschehen eingreifen. Das Duo kann es kaum mehr erwarten, die ersten Spiele zu bestreiten. „Geil, dass es wieder losgeht. Wir haben eine gute Gruppe. Da wissen wir gleich, wo wir stehen“, freut sich Seidl. Sie treffen auf Clemens Doppler/Alexander Horst, Frühbauer/Murauer und Reiter/Kratz. Ziel ist es, als Erster die Gruppe zu beenden.

Seidl (rechts und Waller wollen in Wien die Gruppe gewinnen Foto © APA/dpa/Christian Charisius

In der Trainingsgruppe von Seidl/Waller sind mit Doppler/Horst und Ermacora/ Pristauz die ersten drei der österreichischen Rangliste vereint. „Wir haben ein super Niveau im Training, da herrscht ein guter Fokus“, erzählt Seidl. In den Testduellen mit Doppler/Horst ging es bisher hin und her, daher erwartet sich der Veldener ein spannendes Match gegen die beiden Routiniers.

Mit Frühbauer steht ein zweiter Kärntner in Wien im Bewerb. Der Klagenfurter bildet nach der schweren Verletzung von Jörg Wutzl mit dem Tiroler Murauer ein Gespann. Sie sind die klaren Außenseiter, wollen aber für die eine oder andere Überraschung sorgen.

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