Wir leben in Zeiten, in denen mancherorts selbst ein Superlativ als zurückhaltende Untertreibung gewertet werden könnte. Ohne XXL-Mega-Überdrüber geht es mitunter scheinbar nicht. Da ist es in der Einordnung dieses „Endspiels“ gegen Bosnien-Herzegowina durchaus praktisch, wenn mit Marko Arnautovic einer der Protagonisten selbst ins höchste verbale Regal greift.