Seit dem elften Spieltag der Regionalliga Mitte hütet Philipp Angeler das Tor des DSV Leoben. Die Geschichte der Karriere des 28-Jährigen liest sich spektakulär. „Es ist einiges passiert“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Als junger Tormann von Thal hat er beschlossen: Der Profifußball soll es sein. Bei einem Sichtungstraining in England hat er einen Berater kennengelernt, der gut in der Türkei vernetzt ist. Weil Angelers Mutter Türkin ist und der Traum vom Profifußball groß war, ließ er sich auf die vierte türkische Liga ein. „Ich wurde ins eiskalte Wasser geworfen“, sagte Angeler, der sich mit seiner Mutter auf Deutsch unterhalten und kein Wort Türkisch gesprochen hat. „Das hat sich im Laufe der Jahre dann verändert“, sagt er.
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