Fußball-NationalteamWarum Franco Foda zumindest bis November ÖFB-Teamchef bleibt

Trotz der 0:1-Niederlage von Österreichs Nationalteam gegen Schottland bleibt Franco Foda Teamchef. Warum der 55-Jährige das noch länger bleiben dürfte und welche Baustellen es zu schließen gilt.

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Franco Foda
Franco Foda © HERBERT NEUBAUER
 

Drei Punkte aus drei Spielen – der abgelaufene Lehrgang des ÖFB-Nationalteams ist mit dem Abrutschen auf Platz vier der Gruppe F in der WM-Qualifikation gehörig in die Hose gegangen. Der Versuch einer Aufarbeitung und ein Blick auf die zwei verbleibenden Lehrgänge im Oktober und November.

Kommentare (3)
Stadlhof
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3
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Endlich

jemand der nicht auf die ORF- Hetze hineingefallen ist.

ulrichsberg2
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Eine glatte Belohnung, für verlorenes Vertrauen.

Diese Feststellung genügt.
Alle negativen TV und Zeitungs-Kommentare, zu Fodas Mannschaftsführung, die sind der gleichen Meinung. Österreichs Fussballmannschaft, mit diesen Milliongehältern, die verdienen keinen Applaus. Als kleine Wiedergutmachung - spendet 10 % von euren unverdient erhaltenen Millionen, für caritative Vereine.

Ragnar Lodbrok
4
11
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Mehr als "Foda raus" können die Leute eh nicht schreien.....

Guardiola raus - wäre schon viel zu lang - das wäre dann "Pepe raus" ...
Im Ernst .....wenn alles Stammspieler fit sind und in Bestform - dann können wir mit den Großen zumindest mitspielen.
wenn die halbe Mannschaft verletzt oder krank ist und dann noch der eine oder andere Schlüsselspieler gerade nicht in Höchstform - dann verlieren wir gegen Israel und gegen Schottland. Da kann weder ein Foda noch ein Guardiola oder Mourinho etwas ändern.
Natürlich spielen fast alle Österreicher in den großen Ligen - sind dort allerdings, bis auf ein paar Ausnahmen, eher bessere Reservespieler...
Foda kennt unsere Pappenheimer - Wunder bewirken kann auch er nicht.