Matteo Bignetti gilt als harmoniebedürftiger Mensch. Eine Charakterisierung, die er gerne unterschreibt. Dies hätten ihm schon seine Eltern mitgegeben. „Auch von meinen drei älteren Geschwistern konnte ich viel lernen“, erzählt der Jüngste der Familie. Bei Sturm nahm er etwa Amady Camara unter seine Fittiche, der allein schon aus sprachlichen Gründen nur langsam Anschluss fand. „Ich habe ihn dann immer abgeholt und zum Training gebracht. Er ist ein richtig guter Freund geworden. Aber ich bin immer für jeden da“, erläutert der Tormann.